Ratgeber & Vergleich
Die eine beste Vermieter-Software gibt es nicht, es gibt die passende für Deinen Bestand. Dieser Ratgeber zeigt Dir sieben Kriterien und welche Lösung zu privaten Vermietern, Investoren und kleinen Beständen passt. Im Feld stehen ViVi, immocloud, objego, vermietet.de und die Desktop-Klassiker.
Neutrale Kriterien statt Werbeversprechen. ViVi bauen wir selbst und listen es hier als eine von mehreren Optionen, mit offenen Zahlen im ViVi-Steckbrief.
Auswahl-Checkliste
Kurz erklärt
Die beste Vermieter-Software ist die, die zu Deinem Bestand und Deinen Aufgaben passt.
Für private Vermieter mit wenigen bis mittleren Einheiten sind cloudbasierte Lösungen sinnvoll, die Nebenkostenabrechnung, Mieteingangs-Abgleich, Belegerfassung und Steuervorbereitung an einem Ort bündeln, statt sie über einzelne Tabellen und Programme zu verteilen. Zu dieser Gruppe gehören unter anderem ViVi, immocloud, objego und vermietet.de. ViVi ergänzt das um einen KI-Assistenten im Web und per WhatsApp und kostet ab 12 Euro im Monat bei jährlicher Abrechnung (Starter, bis 5 Einheiten, monatliche Abrechnung 15 Euro). Testen kannst Du 7 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Auch große Wohnungsbestände können bei ViVi bleiben: Für Portfolios über 50 Einheiten, etwa 80 oder 200 Einheiten, gibt es das ViVi-Enterprise-Angebot mit ERP-Anbindung. Nur die klassische WEG-Verwaltung gewerblicher Verwalter ist nicht der Fokus.
Worauf Du Dich verlassen kannst
Die Kriterien
Sieben Punkte, an denen sich die Spreu vom Weizen trennt, unabhängig vom Anbieter.
Mieteingänge automatisch prüfen
Ein Bankabgleich ordnet Zahlungseingänge den Soll-Mieten zu und zeigt Rückstände sofort, ohne Handarbeit am Kontoauszug.
Nebenkostenabrechnung
Eine gute Software führt von Umlageschlüsseln und Zählerständen bis zum Mieterbrief.
Belege und Dokumente
Rechnungen und Verträge liegen objektbezogen an einem Ort, ausgelesen statt abgetippt.
Zielgruppen-Fit
Achte auf den Fokus auf private Vermieter, nicht auf große Hausverwaltungen.
Datenschutz und Datenstandort
Prüfe DSGVO, Serverstandort in der EU und die Absicherung der Bankanbindung.
Steuer vorbereiten
Einnahmen, Werbungskosten und AfA sollten sich für die Anlage V ordnen und exportieren lassen, idealerweise im DATEV-Format.
Wechsel per Import
Du startest selten bei null. Eine gute Software übernimmt bestehende Daten aus Excel oder einem anderen Tool, statt Dich alles neu erfassen zu lassen.
Der Markt
Fünf Kategorien mit typischen Vertretern, damit Du weißt, in welche Richtung Du überhaupt suchst.
Excel & Vorlagen
Kostenlos und flexibel, aber alles ist Handarbeit. Mieteingänge, Belege und Abrechnung pflegst Du selbst. Das kostet schon bei einer Wohnung Zeit und wird mit jeder weiteren Einheit fehleranfälliger.
Desktop-Programme
Klassische Kaufsoftware, die lokal installiert wird (etwa WISO Hausverwalter). Solide, aber ohne Cloud, mobile Nutzung oder KI, Updates laufen über neue Versionen.
Cloud-Tools für private Vermieter
Online-Lösungen mit Fokus auf private Vermieter (etwa ViVi, immocloud, objego, vermietet.de). Laufen im Browser, decken Mieten, Belege und Nebenkosten ab, Schwerpunkte unterscheiden sich je Anbieter. ViVi steht mit seinen Zahlen unten im Steckbrief.
Professionelle Hausverwaltungssoftware
Für große Bestände und gewerbliche WEG-Verwaltung (etwa DOMUS, Haufe). Sehr umfangreich, dafür teuer und komplex, für ein paar private Einheiten überdimensioniert.
KI-gestützte Immobilienverwaltung
Cloud-Software, die zusätzlich Dokumente ausliest, Zahlungen zuordnet und Abrechnungen vorbereitet und sich per Chat oder WhatsApp bedienen lässt. ViVi gehört in diese jüngste Kategorie, ist also ein Cloud-Tool für private Vermieter mit KI obendrauf.
Anbieter im Feld
Bei den Cloud-Tools für private Vermieter stehen unter anderem ViVi, immocloud, objego und vermietet.de zur Wahl. Daneben gibt es Desktop-Programme wie WISO Hausverwalter und große Hausverwaltungssoftware wie DOMUS oder Haufe. ViVi bauen wir selbst, deshalb legen wir unsere Zahlen offen.
| Merkmal | ViVi |
|---|---|
| Preis pro Monat | 12 € im Starter (bis 5 Einheiten), 20 € im Growth (bis 20 Einheiten), 35 € im Professional (bis 50 Einheiten), jeweils bei jährlicher Abrechnung. Monatlich abgerechnet 15 €, 25 € und 45 €. Jeder Plan enthält alle Funktionen. |
| Preis pro Einheit und Monat | 2,40 € bei 5 Einheiten im Starter, 1,00 € bei 20 Einheiten im Growth, 0,70 € bei 50 Einheiten im Professional, jeweils bei jährlicher Abrechnung. Jede Einheit über 50 kostet 0,50 €. |
| Laufzeit | Im Monatsabo kündigst Du mit einem Klick. Bei jährlicher Abrechnung zahlst Du 12 Monate im Voraus und sparst mindestens 17 Prozent gegenüber dem Monatspreis. Deine Daten exportierst Du jederzeit komplett. |
| Testphase | 7 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten, endet automatisch. |
| Nebenkostenabrechnung | In jedem Plan enthalten: Assistent für Umlageschlüssel und Zählerstände, Heizkosten nach HeizKV, CO2-Aufteilung nach Gebäudestufe und Mieterbrief per E-Mail, Post oder Mieterportal. Eine hochgeladene Hausgeldabrechnung liest die KI aus. Die WEG-Abrechnung für gewerbliche Verwalter ist noch in Arbeit. |
| Bankanbindung | Ja, über den PSD2-Dienstleister BanksAPI. Umsätze kommen mehrmals täglich, die KI schlägt zu jeder Zahlung die passende offene Miete vor, die Bestätigung liegt bei Dir. Die Freigabe bei der Bank erneuerst Du etwa alle 90 Tage. |
| Anlage V und Steuer | Anlage V wird je Objekt und gesamt vorbereitet, inklusive AfA, Verteilung nach § 82b EStDV und Überwachung der 15-Prozent-Regel (Beta). Dazu DATEV-Export und Belege als ZIP für den Steuerberater. Beides gilt für private Strukturen, für GmbH, GbR, WEG und KG ist das Steuermodul noch nicht freigeschaltet. |
| Einheiten | Jede Größe: Die Standard-Pläne decken Bestände bis 50 Einheiten im Self-Service ab, für größere Portfolios, etwa 80 oder 200 Einheiten, gibt es das ViVi-Enterprise-Angebot mit ERP-Anbindung, technisch bis 1.000 Einheiten. |
| Bedienung | Web-App im Browser, iOS-App im App Store, dazu der KI-Assistent im Chat und per WhatsApp mit Text, Sprachnachricht, Foto oder Dokument. Wer mag, verbindet ViVi per MCP mit ChatGPT oder Claude. Eine eigene Android-App gibt es nicht, dort läuft die Web-App im Browser. |
| Daten und Kontrolle | DSGVO-konform, Betrieb in Frankfurt (AWS eu-central-1), Kartendaten laufen über Stripe. Die KI legt nichts an, ändert und löscht nichts ohne Deine Bestätigung, und sie sieht nur Daten Deines Accounts. |
Angaben zu ViVi, Stand Juli 2026, alle Preise netto zzgl. USt. Zu den anderen Anbietern nennen wir hier bewusst keine Preise und keinen Funktionsumfang: Beides ändert sich, prüf es direkt beim jeweiligen Anbieter.
An den sieben Kriterien oben gemessen deckt ViVi alle ab: Nebenkostenabrechnung, Bankabgleich für Mieteingänge, Belege und Dokumente, Steuervorbereitung mit Anlage V und Export, Fokus auf private Vermieter, EU-Datenstandort und Wechsel per Excel-Import. Offen bleiben die WEG-Abrechnung gewerblicher Verwalter und das Steuermodul für Firmenstrukturen. Wie die anderen Anbieter in denselben Punkten abschneiden, findest Du am schnellsten über ihre Testphasen heraus.
ab 12 € / Monat
Starter bis 5 Einheiten, jährlich abgerechnet, alle Funktionen enthalten
0,70 € je Einheit
im Professional bei 50 Einheiten, jede weitere Einheit 0,50 €
7 Tage gratis
ohne Zahlungsdaten, der Test endet automatisch
Nach Situation
Auch bei einer Wohnung kosten Mieteingang, Belege und die jährliche Nebenkostenabrechnung Zeit. Ein schlankes Cloud-Tool nimmt Dir das ab der ersten Einheit ab, ganz ohne Formelpflege.
Mit jeder weiteren Einheit spart Automatisierung mehr Zeit: Bankabgleich, vorbereitete Abrechnung und zentrale Belege. Genau hier sind Cloud-Lösungen wie ViVi zu Hause.
Wer skaliert, braucht Portfolio-, Cashflow- und Renditeüberblick plus Steuerauswertungen. Achte auf Auswertungen über alle Objekte und einen Export für den Steuerberater.
Verwaltest Du einen größeren eigenen Bestand oder mehrere Mandate, wächst ViVi mit dem ViVi-Enterprise-Angebot mit, inklusive ERP-Anbindung. Nur die klassische WEG-Verwaltung gewerblicher Verwalter mit vielen fremden Parteien ist nicht der Fokus.
ViVi richtet sich an private Vermieter und Investoren und ist für Portfolios jeder Größe nutzbar: von der ersten Wohnung über Bestände bis 50 Einheiten im Self-Service bis zu größeren Portfolios, etwa 80 oder 200 Einheiten, mit dem ViVi-Enterprise-Angebot. Nur die klassische WEG-Verwaltung gewerblicher Verwalter mit vielen fremden Parteien ist nicht der Fokus.
Im Vergleich
Ein Vergleich der Kategorien anhand der wichtigsten Kriterien. Einzelne Anbieter vergleichen wir fair auf den jeweiligen Vergleichsseiten.
| ViVi (KI-Cloud) | Excel / Vorlagen | Desktop-Software | |
|---|---|---|---|
| Nebenkostenabrechnung | vorbereitet inkl. Mieterbrief | manuell rechnen | meist enthalten |
| Mieteingänge / Bankabgleich | automatisch mit Vorschlag | Kontoauszug von Hand | je nach Programm |
| Belege auslesen (KI) | Ja | Nein | selten |
| Anlage V & DATEV-Export | vorbereitet (private Strukturen) | selbst zusammenstellen | teils |
| KI-Assistent & WhatsApp | Ja | Nein | Nein |
| Mobil und im Browser | Web und iOS-App | eingeschränkt | lokal installiert |
| Daten übernehmen | Excel-Import mit Spaltenerkennung | liegt schon vor | je nach Programm |
Kategorie-Vergleich, keine Aussage über einzelne Wettbewerbsprodukte. Angaben zu ViVi laut Funktionsumfang, Stand 2026.
Beispiel
Nimm eine private Vermieterin mit acht Einheiten in zwei Objekten. Sie verwaltet bisher mit Excel und einem Ordner voller Belege. In der Auswahl geht sie ihre Kriterien durch: Nebenkostenabrechnung, Bankabgleich, Belege, Anlage V. Desktop-Software fällt raus, weil sie unterwegs nichts nachsehen kann. Große Hausverwaltungssoftware ist zu teuer und zu komplex. Übrig bleiben schlanke Cloud-Tools für private Vermieter, die sie anhand der Kriterien vergleicht und je 7 Tage testet, bevor sie sich entscheidet.
Häufige Fragen
Die beste Vermieter-Software ist die, die zu Deinem Bestand und Deinen Aufgaben passt. Für private Vermieter mit wenigen bis mittleren Einheiten sind cloudbasierte Lösungen sinnvoll, die Nebenkostenabrechnung, Mieteingangs-Abgleich, Belegerfassung und Steuervorbereitung an einem Ort bündeln. Zu dieser Gruppe gehören unter anderem ViVi, immocloud, objego und vermietet.de. ViVi ergänzt das um einen KI-Assistenten im Web und per WhatsApp und kostet ab 12 Euro im Monat bei jährlicher Abrechnung (Starter, bis 5 Einheiten, monatliche Abrechnung 15 Euro). Testen kannst Du 7 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Auch große Wohnungsbestände können bei ViVi bleiben: Für Portfolios über 50 Einheiten, etwa 80 oder 200 Einheiten, gibt es das ViVi-Enterprise-Angebot mit ERP-Anbindung. Nur die klassische WEG-Verwaltung gewerblicher Verwalter ist nicht der Fokus.
Für private Vermieter sind vier Gruppen relevant: Cloud-Tools wie ViVi, immocloud, objego und vermietet.de, Desktop-Programme wie WISO Hausverwalter, große Hausverwaltungssoftware wie DOMUS oder Haufe für gewerbliche Verwalter und Excel-Vorlagen. ViVi steht in der ersten Gruppe und ist dort die KI-gestützte Option. Die Zahlen dazu: ab 12 Euro im Monat bei jährlicher Abrechnung (Starter, bis 5 Einheiten), 20 Euro (Growth, bis 20 Einheiten) und 35 Euro (Professional, bis 50 Einheiten). Pro Einheit sind das 2,40 Euro im Starter und 0,70 Euro im Professional, und jeder Plan enthält alle Funktionen. Das Monatsabo kündigst Du jederzeit, testen kannst Du 7 Tage kostenlos ohne Zahlungsdaten. Dabei sind Nebenkostenabrechnung samt Mieterbrief, Bankanbindung über den PSD2-Dienstleister BanksAPI, vorbereitete Anlage V und DATEV-Export für private Strukturen. Über 50 Einheiten übernimmt das ViVi-Enterprise-Angebot mit ERP-Anbindung. Was die anderen Anbieter kosten und können, prüfst Du am besten direkt bei ihnen, denn Preise und Funktionsumfang ändern sich.
2026 lohnt sich eine Software, die wiederkehrende Arbeit automatisiert: Bankabgleich für Mieteingänge, KI-gestützte Belegerfassung, vorbereitete Nebenkostenabrechnung und Steuerauswertungen wie die Anlage V. Achte auf Datenstandort in der EU, einfachen Wechsel per Import und faire, transparente Preise. Vergleiche mehrere Anbieter anhand fester Kriterien statt nur nach dem Preis.
Diese Tools richten sich alle an private Vermieter, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte. Statt einer pauschalen Rangliste hilft ein Vergleich nach Deinen Kriterien: Wie stark ist die Nebenkostenabrechnung, gibt es einen automatischen Bankabgleich, wie gut ist die Steuervorbereitung, und passt der Preis zur Einheitenzahl. ViVi unterscheidet sich vor allem durch den KI-Assistenten (Chat und WhatsApp), das Auslesen von Dokumenten und die Anlage-V-Vorbereitung inklusive DATEV-Export für private Strukturen. Unsere Zahlen liegen offen: ab 12 Euro im Monat bei jährlicher Abrechnung für bis zu 5 Einheiten (monatliche Abrechnung 15 Euro), jeder Plan mit allen Funktionen, Monatsabo jederzeit kündbar, 7 Tage kostenlos ohne Zahlungsdaten. Wie sich ViVi von klassischer Vermieter-Software abhebt und wie Du beim Wechsel Deine Daten mitnimmst, zeigt unsere Vergleichsseite.
Für ein bis wenige Wohnungen reicht keine schwere Hausverwaltungssoftware. Sinnvoll ist ein schlankes Cloud-Tool, das Mieten, Belege, Dokumente und die jährliche Nebenkostenabrechnung ohne großen Einrichtungsaufwand abdeckt. ViVi startet ab 12 Euro im Monat bei jährlicher Abrechnung im Starter-Plan für bis zu 5 Einheiten (monatliche Abrechnung 15 Euro), jeder Plan enthält alle Funktionen.
Cloud-Lösungen für private Vermieter bewegen sich meist im niedrigen zweistelligen Monatsbereich, abhängig von der Zahl der Einheiten. ViVi kostet ab 12 Euro im Monat bei jährlicher Abrechnung (Starter, bis 5 Einheiten), 20 Euro (Growth, bis 20) und 35 Euro (Professional, bis 50); jeder Plan enthält alle Funktionen. Du testest 7 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Details auf der Preise-Seite.
Ja. KI-gestützte Immobilienverwaltung liest hochgeladene Dokumente wie Mietverträge oder Hausgeldabrechnungen aus, ordnet Zahlungen und Belege zu und bereitet Abrechnungen vor. ViVi bietet einen KI-Assistenten, dem Du in normaler Sprache im Chat oder per WhatsApp schreibst. Änderungen legt die KI erst nach Deiner Bestätigung an, das Kontrollprinzip bleibt bei Dir.
Auf sieben Punkte: Nebenkostenabrechnung, automatischer Mieteingangs-Abgleich, Beleg- und Dokumentenverwaltung, Steuervorbereitung (Anlage V, Export für den Steuerberater), Zielgruppen-Fit (private Vermieter statt große Hausverwaltung), Datenschutz und Datenstandort sowie ein einfacher Wechsel per Import. Prüfe außerdem, ob Du bestehende Daten aus Excel oder einem anderen Tool übernehmen kannst, und nutze die kostenlosen Testphasen.
Vermieter-Software
Wie ViVi Mieten, Belege und Nebenkosten für private Vermieter bündelt.
Excel-Alternative für Vermieter
Bestehende Tabelle importieren und ohne Abtippen umziehen.
Von anderer Software wechseln
ViVi im Vergleich und wie Du beim Wechsel Deine Daten mitnimmst.
Nebenkostenabrechnung
Das größte Auswahlkriterium im Detail: so bereitet ViVi sie vor.
Für Immobilieninvestoren
Portfolio, Cashflow und Rendite über alle Objekte im Blick.
Preise
Alle Pläne im Überblick, ab 12 Euro im Monat bei jährlicher Abrechnung, mit allen Funktionen.
Hausverwaltungs-Software
Bestand, Mieteingänge und Belege mit KI an einem Ort verwalten.
Loslegen
Teste ViVi 7 Tage kostenlos. Ohne Zahlungsdaten, endet automatisch, jederzeit kündbar.
Registrierung in 30 Sekunden. Dein erstes Objekt legst Du in unter 5 Minuten an.