Für private Vermieter

Mehrere Wohnungen verwalten als privater Vermieter

Mit jeder weiteren Wohnung wächst nicht nur die Miete, sondern auch der Aufwand: mehr Mieteingänge, mehr Belege, mehr Abrechnungen. In einzelnen Excel-Blättern und Ordnern verliert man dabei schnell den Überblick. Mit einem System führst Du Objekte, Mieten, Belege und Kennzahlen an einem Ort zusammen. So siehst Du Deinen ganzen Bestand auf einen Blick, statt zwischen Tabellen zu springen.

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Kurz erklärt

Wie verwalte ich mehrere Wohnungen als privater Vermieter?

Führe alle Wohnungen an einem Ort zusammen: Objekte und Einheiten zentral abbilden, Mieteingänge je Einheit prüfen, Belege und Nebenkosten je Objekt ablegen und die Kennzahlen über den ganzen Bestand im Dashboard behalten.

Mehr dazu

Der Kern ist, dass alles zusammenläuft, statt in getrennten Tabellen zu leben. Jede Einheit ist ihrem Objekt zugeordnet, jede Zahlung der offenen Miete der richtigen Wohnung, jeder Beleg dem passenden Objekt. Dann musst Du nichts mehr zusammenrechnen, um zu sehen, wo eine Miete fehlt oder welche Nebenkostenabrechnung ansteht. Ein System wie ViVi prüft die Mieteingänge per Bankabgleich, ordnet Belege per Foto oder E-Mail zu und zeigt Cashflow, Vermietungsstand und Rendite über den ganzen Bestand. Du bestätigst die Vorschläge, verbucht wird nie automatisch.

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Der Überblick

Was bei mehreren Wohnungen zusammenkommt

Je mehr Einheiten Du vermietest, desto mehr Fäden laufen zusammen. Fünf Bereiche solltest Du dabei sauber im Griff haben, ohne sie über viele Tabellen zu verteilen.

Objekte und Einheiten zentral abbilden

Jedes Objekt mit seinen Einheiten an einem Ort, statt jede Wohnung in einem eigenen Tabellenblatt. So ist von Anfang an klar, welche Einheit zu welchem Objekt gehört und wer dort wohnt.

Mieteingänge je Einheit prüfen

Für jede Wohnung sollte klar sein, ob die Miete eingegangen ist. Bei mehreren Einheiten wird das schnell unübersichtlich, wenn Du dafür lange Kontoauszüge mit einzelnen Mietsollen vergleichen musst.

Belege und Dokumente je Objekt ablegen

Rechnungen, Verträge und Nachweise gehören zum jeweiligen Objekt, nicht in einen gemeinsamen Ordner. Wenn jeder Beleg dem richtigen Objekt zugeordnet ist, findest Du ihn später wieder, ohne zu suchen.

Nebenkostenabrechnung je Objekt

Jedes Objekt braucht seine eigene Abrechnung, mit den passenden Kosten und Umlageschlüsseln. Mit mehr Einheiten wächst der Aufwand, weshalb saubere Grundlagen je Objekt hier viel Arbeit sparen.

Kennzahlen über den Bestand im Blick

Über den ganzen Bestand willst Du sehen, wie es um Cashflow, Vermietungsstand und Rendite steht. Genau dieser Gesamtüberblick fehlt, wenn jede Wohnung in einem eigenen Blatt liegt und niemand die Summen zusammenführt.

Das Problem

Warum Excel bei mehreren Wohnungen unübersichtlich wird

Bei einer einzelnen Wohnung reicht eine Tabelle oft noch aus. Sobald mehrere Wohnungen dazukommen, kippt das schnell: Aus einer Datei werden viele Tabellen und Ordner, oft mit einem eigenen Blatt je Wohnung. Belege liegen verstreut in E-Mails, in der Cloud und in Papierordnern, und jede Änderung muss von Hand an mehreren Stellen nachgepflegt werden.

Das eigentliche Problem ist nicht die einzelne Tabelle, sondern der fehlende Gesamtüberblick. Weil die Zahlen über viele Blätter verteilt sind, siehst Du nicht ohne Weiteres, in welcher Wohnung eine Miete fehlt oder wie der Bestand insgesamt dasteht. Und je öfter etwas von Hand übertragen wird, desto leichter schleichen sich Fehler ein, die erst spät auffallen. Wer mehrere Wohnungen verwaltet, verbringt so viel Zeit mit Pflege und Suche, statt mit dem Überblick.

Alles an einem Ort

Wie ViVi mehrere Wohnungen zusammenführt

Objekte, Mieten, Belege und Kennzahlen laufen an einem Ort zusammen, statt in einzelnen Excel-Blättern. Immer nach dem Bestätigungsprinzip, nie automatisch verbucht.

Bestandsübersicht

Alle Objekte mit Einheiten und Vermietungsstand auf einen Blick

Bestand

Deine Objekte

3 Objekte, 12 Einheiten

MFHMusterstraße 12, Darmstadt 4 Einheiten
Vermietet
4 von 4
MFHBeispielallee 3, Frankfurt 6 Einheiten
Vermietet
5 von 6
ETWBeispielweg 8, Frankfurt 2 Einheiten
Vermietet
2 von 2

Objekte

Objekte und Einheiten zentral statt in einzelnen Excel-Blättern

Mieten

Mieteingänge je Einheit automatisch per Bankabgleich prüfen

Belege

Belege per Foto erfassen und dem richtigen Objekt zuordnen

Kontrolle

ViVi schlägt vor, Du bestätigst, nie automatisch verbucht

Dashboard

Cashflow und Vermietungsübersicht über den ganzen Bestand

Dashboard

Aktuelle Zahlen

3 Objekte, 9 Einheiten

Monatlicher Cashflow

890 €

Einnahmen2.340 €
Laufende Kosten-410 €
Bankraten-1.040 €

Vermietungsübersicht

89% vermietet

Vermietet8 Einheiten
Leerstand1 Einheit

ab 12 €

pro Monat bei jährlicher Abrechnung, mit allen Funktionen. Der Starter deckt bis zu 5 Einheiten ab.

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ViVi spart schon ab der ersten Einheit Zeit und ist auch für Bestände mit über 50 Einheiten geeignet. 7 Tage kostenlos testen, ohne Zahlungsdaten.

Häufige Fragen

Rund um mehrere Wohnungen

Am einfachsten führst Du alle Wohnungen an einem Ort zusammen, statt jede Einheit in einem eigenen Excel-Blatt zu pflegen. Bilde Deine Objekte und Einheiten zentral ab, prüfe die Mieteingänge je Einheit, lege Belege und Dokumente je Objekt ab und bereite die Nebenkostenabrechnung je Objekt vor. Über ein Dashboard behältst Du dann Cashflow, Vermietungsstand und Rendite über den ganzen Bestand im Blick. So siehst Du auf einen Blick, wo etwas offen ist, statt zwischen vielen Tabellen und Ordnern zu springen.

Schon ab der ersten Einheit spart ein System Zeit, weil Mieten, Belege und Dokumente von Anfang an geordnet an einem Ort liegen. Der Nutzen wächst mit jeder weiteren Wohnung, denn mit jedem zusätzlichen Mietverhältnis kommen weitere Zahlungen, Belege und Abrechnungen dazu, die sonst schnell unübersichtlich werden. Es gibt also keine feste Grenze, ab der sich eine Software erst lohnt. Wer von Beginn an strukturiert arbeitet, muss später nichts nachträglich zusammensuchen.

Die Standard-Pläne von ViVi decken bis zu 5, 20 und 50 Einheiten ab, je nach Größe Deines Bestands. Der Starter ist für bis zu 5 Einheiten gedacht, darüber gibt es Pläne für bis zu 20 und bis zu 50 Einheiten. Für Bestände mit mehr als 50 Einheiten gibt es ein individuelles Enterprise-Angebot. So passt der Plan sowohl zur ersten Wohnung als auch zum wachsenden Portfolio.

Ja. Das Dashboard zeigt Deine Objekte, Mieten, Aufgaben und Kennzahlen über den ganzen Bestand an einem Ort. Jede Einheit ist ihrem Objekt zugeordnet, sodass Du vom Gesamtüberblick bis zur einzelnen Wohnung navigieren kannst. So siehst Du auf einen Blick, wie es um Cashflow, Vermietungsstand und offene Aufgaben steht, ohne einzelne Tabellen zusammenzurechnen.

Über den Mietentracker mit Bankabgleich. Eingehende Zahlungen werden den offenen Mieten je Einheit zugeordnet, und Du bestätigst die Zuordnung. So ist für jede Wohnung sichtbar, ob die Miete eingegangen ist, und Rückstände fallen sofort auf, statt in einer langen Kontoauszugsliste unterzugehen. Nichts wird automatisch verbucht, die Kontrolle bleibt bei Dir.

Ja. Du erfasst Belege per Foto, Upload oder E-Mail, und die KI schlägt das passende Objekt und die Kostenkategorie vor. Du bestätigst den Vorschlag, nichts wird automatisch verbucht. So ist jeder Beleg direkt der richtigen Wohnung zugeordnet und steht später für die Nebenkostenabrechnung und die Steuer bereit.

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