Für private Vermieter

Ab wann lohnt sich eine Vermieter-Software statt Excel?

Excel reicht am Anfang oft aus. Doch mit jeder Wohnung, jedem Beleg und jeder Frist wird die Tabelle voller und fehleranfälliger. Die Frage ist deshalb nicht, ab wie vielen Wohnungen sich eine Software lohnt, sondern wie viel Zeit Dich der Papierkram kostet und wie sicher Du dabei nichts übersiehst. Auf dieser Seite findest Du die Kriterien, an denen Du das für Dich entscheidest.

Für private Vermieter mit einer oder vielen Wohnungen. 7 Tage kostenlos testen, ohne Zahlungsdaten.

Kurz erklärt

Ab wann lohnt sich eine Vermieter-Software?

Eine Vermieter-Software lohnt sich schon ab der ersten Einheit: Entscheidend ist nicht die Zahl der Wohnungen, sondern wie viel Zeit Dich Mieteingänge, Belege und Abrechnungen in Excel kosten und wie fehleranfällig das wird.

Mehr dazu

Es gibt keine feste Wohnungs-Grenze, ab der sich eine Software erst lohnt. ViVi spart schon ab der ersten Einheit Zeit und ist auch für Bestände mit über 50 Einheiten geeignet. Der Starter kostet ab 12 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung und deckt bis zu 5 Einheiten ab, testen kannst Du 7 Tage kostenlos ohne Zahlungsdaten. Der Kern bleibt gleich: ViVi prüft Mieteingänge per Bankabgleich, liest Belege per Foto oder E-Mail aus und bereitet die Nebenkostenabrechnung vor. Du bestätigst die Vorschläge, verbucht wird nie automatisch.

Worauf Du Dich verlassen kannst

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Die Entscheidung

Wann sich eine Vermieter-Software rechnet

Es gibt kein "erst ab 2 Wohnungen". Ob sich eine Software lohnt, entscheidest Du an fünf Kriterien, die zusammen zeigen, wie viel Aufwand und Risiko in Deiner Verwaltung stecken.

Zeitaufwand für Mieteingänge und Belege

Wie lange sitzt Du jeden Monat daran, Mieteingänge mit dem Kontoauszug abzugleichen und Belege abzulegen? Wenn das regelmäßig einen Abend frisst, spart ein System diese Zeit, egal wie viele Wohnungen dahinterstehen.

Zahl der Objekte und Einheiten

Mit jeder weiteren Einheit kommen Mieten, Belege und eine eigene Abrechnung dazu. Je mehr Fäden zusammenlaufen, desto schwerer ist der Überblick in getrennten Tabellen und desto größer der Nutzen eines Systems.

Belege und Dokumente an einem Ort

Liegen Rechnungen, Verträge und Nachweise verstreut in E-Mails, Cloud und Ordnern? Wenn Du regelmäßig suchen musst, statt einen Beleg direkt zu finden, ist das ein klares Zeichen für ein System, in dem alles beim richtigen Objekt liegt.

Fehler und vergessene Fristen

Excel rechnet, erinnert aber an nichts. Wenn Dir schon einmal eine fehlende Miete zu spät aufgefallen ist oder eine Frist für die Nebenkostenabrechnung eng wurde, sprechen Fehlerrisiko und fehlende Erinnerungen für ein System.

Steuer und Nebenkostenabrechnung

Einmal im Jahr kommen Anlage V und die Nebenkostenabrechnung. Wer die Belege übers Jahr sauber zugeordnet hat, spart hier den größten Stress. Wird das jedes Mal zur Suchaktion, lohnt sich ein System schon aus diesem Grund.

Das Problem

Wann Excel an seine Grenzen kommt

Am Anfang ist Excel eine gute Wahl: schnell aufgesetzt, vertraut und kostenlos. Bei einer Wohnung mit einem stabilen Mietverhältnis und wenigen Belegen reicht eine Tabelle oft völlig aus. Solange der Aufwand klein ist, gibt es keinen Grund, etwas zu ändern.

Kippen tut es an drei Stellen: Sobald der Zeitdruck steigt, weil der monatliche Abgleich immer länger dauert. Sobald mehr Belege und Objekte dazukommen und die eine Datei zu vielen Blättern und Ordnern wird. Und sobald das Fehlerrisiko wächst, weil jede Zahl von Hand übertragen wird und niemand an Fristen erinnert. Ab diesem Punkt kostet Excel mehr Zeit und Nerven, als es spart, und ein System wird schneller und sicherer.

Alles an einem Ort

Was ViVi übernimmt

Objekte, Mieten, Belege und Kennzahlen laufen an einem Ort zusammen, statt in einzelnen Excel-Blättern. Immer nach dem Bestätigungsprinzip, nie automatisch verbucht.

Bestandsübersicht

Alle Objekte mit Einheiten und Vermietungsstand auf einen Blick

Bestand

Deine Objekte

3 Objekte, 12 Einheiten

MFHMusterstraße 12, Darmstadt 4 Einheiten
Vermietet
4 von 4
MFHBeispielallee 3, Frankfurt 6 Einheiten
Vermietet
5 von 6
ETWBeispielweg 8, Frankfurt 2 Einheiten
Vermietet
2 von 2

Objekte

Objekte und Einheiten zentral statt in einzelnen Excel-Blättern

Mieten

Mieteingänge per Bankabgleich prüfen statt Kontoauszüge vergleichen

Belege

Belege per Foto erfassen und dem richtigen Objekt zuordnen

Kontrolle

ViVi schlägt vor, Du bestätigst, nie automatisch verbucht

Dashboard

Cashflow und Vermietungsübersicht über den ganzen Bestand

Dashboard

Aktuelle Zahlen

3 Objekte, 9 Einheiten

Monatlicher Cashflow

890 €

Einnahmen2.340 €
Laufende Kosten-410 €
Bankraten-1.040 €

Vermietungsübersicht

89% vermietet

Vermietet8 Einheiten
Leerstand1 Einheit

ab 12 €

pro Monat bei jährlicher Abrechnung, mit allen Funktionen. Der Starter deckt bis zu 5 Einheiten ab.

Alle Preise ansehen

ViVi spart schon ab der ersten Einheit Zeit und ist auch für Bestände mit über 50 Einheiten geeignet. 7 Tage kostenlos testen, ohne Zahlungsdaten.

Häufige Fragen

Rund um Vermieter-Software statt Excel

Eine Vermieter-Software lohnt sich schon ab der ersten Einheit. Es gibt keine feste Wohnungs-Grenze, ab der es sich erst rechnet. Entscheidend ist nicht die Zahl der Wohnungen, sondern wie viel Zeit Dich Mieteingänge, Belege und Abrechnungen kosten und wie fehleranfällig das in Excel wird. Sobald mehrere Objekte, viele Belege oder Fristen zusammenkommen, spart ein System spürbar Zeit. ViVi ist ab 12 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung im Starter bis 5 Einheiten nutzbar und lässt sich 7 Tage kostenlos ohne Zahlungsdaten testen.

Ja. Schon bei einer Wohnung liegen Mietvertrag, Mieteingänge und Belege von Anfang an geordnet an einem Ort, statt in Tabellen und Ordnern verstreut. Du prüfst den Mieteingang per Bankabgleich, erfasst Belege per Foto und hast die Nebenkostenabrechnung sowie die Zahlen für die Steuer vorbereitet. So musst Du später nichts nachträglich zusammensuchen. Der Nutzen wächst mit jeder weiteren Einheit, aber der Zeitgewinn beginnt schon bei der ersten Wohnung.

ViVi startet ab 12 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung im Starter, der bis zu 5 Einheiten abdeckt. Darüber gibt es Pläne für bis zu 20 und bis zu 50 Einheiten, für Bestände mit mehr als 50 Einheiten ein individuelles Enterprise-Angebot. Du kannst ViVi 7 Tage kostenlos ohne Zahlungsdaten testen, der Test endet automatisch.

Bei sehr wenig Aufwand kann Excel noch reichen, etwa bei einer einzelnen Wohnung mit einem langjährigen Mietverhältnis und wenigen Belegen. Sobald aber mehr Belege, Fristen und Abrechnungen dazukommen oder Du mehrere Einheiten im Blick behalten musst, wird ein System schneller und sicherer. Excel rechnet zwar, erinnert aber an nichts, ordnet keine Zahlungen zu und liest keine Belege aus. Genau da fangen der Zeitaufwand und die Fehler an.

ViVi ordnet Mieteingänge per Bankabgleich den offenen Mieten zu, liest Belege per Foto oder E-Mail aus und schlägt Objekt und Kostenkategorie vor, bereitet die Nebenkostenabrechnung vor und zeigt Cashflow und Vermietungsstand über den ganzen Bestand im Dashboard. Dabei gilt das Bestätigungsprinzip: ViVi schlägt vor, Du bestätigst, nichts wird automatisch verbucht. Eine Excel-Tabelle rechnet nur, all das übernimmt sie nicht.

Ja. Du kannst ViVi 7 Tage kostenlos testen, ohne Zahlungsdaten. Der Test endet automatisch, es entsteht keine Verpflichtung. So kannst Du in Ruhe Dein erstes Objekt anlegen, einen Mieteingang prüfen und einen Beleg erfassen, bevor Du Dich entscheidest.

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Registrierung in 30 Sekunden. Dein erstes Objekt legst Du in unter 5 Minuten an.