Miethöhe über die Jahre
Eine Mieterhöhung scheitert selten am Rechnen. Sie scheitert daran, dass der Stichtag im Kalender untergeht und die Soll-Miete danach falsch bleibt. In ViVi hinterlegst Du die Anpassung einmal mit Datum, den Rest übernimmt die Software.
7 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Bereitet die Anpassung vor, ersetzt keine Rechtsberatung.
Neue Kaltmiete ab 09/2026
850 €
Gültig ab
September 2026
Kurz erklärt
Eine Mietanpassung ist jede Änderung der vereinbarten Miethöhe ab einem bestimmten Monat, von der Mieterhöhung über die Indexanpassung und die nächste Staffelstufe bis zur Mietminderung.
In ViVi hängt jede Anpassung am Mietverhältnis und trägt einen Stichtag. Liegt er in der Zukunft, wird die Anpassung als geplant gespeichert und zum gewählten Monat automatisch aktiv, die Sollstellung steigt ab da von selbst mit. Liegt er in der Vergangenheit, wirkt sie sofort, und ViVi fragt, wie mit bereits bezahlten Mieten umzugehen ist. Der Zeitstrahl zeigt dabei den gesamten Mietverlauf, damit Du siehst, an welcher Stelle sich die neue Stufe einfügt. Nach dem Speichern bietet ViVi an, den passenden Brief an den Mieter zu erstellen.
Das Problem
Zwischen der Vereinbarung im Mietvertrag und der Miete, die tatsächlich erwartet wird, liegen bei den meisten Vermietern ein Kalendereintrag und ein gutes Gedächtnis.
Vor ViVi
Mit ViVi
Was ViVi dabei übernimmt
Jede Anpassung ist eine Stufe in einer Kette. ViVi hält die Kette zusammen, auch wenn Du nachträglich eingreifst.
Zeitstrahl
Du siehst, welche Miete ab wann galt und wo sich die neue Stufe einfügt.
Frühere Miete nachtragen
vor dem Einzugsmonat
Seit 09/2023 · Mietbeginn
760 € kalt + 150 € NK
Ab 07/2025 · Indexanpassung
800 € kalt +40,00 € (+5,3 %)
Ab 09/2026 · Mieterhöhung
850 € kalt +50,00 € (+6,3 %)
Bezogen auf den Mietstand am Stichtag, nicht auf die heutige Miete
Brief an den Mieter
ViVi bietet nach dem Speichern an, die Mitteilung zur Mieterhöhung zu erstellen
Stichtag statt Kalender
Zum gewählten Monat wird die Anpassung automatisch aktiv, ohne Erinnerung.
Stellplatz getrennt
Garage, Stellplatz und Zusatzobjekte bekommen je ein eigenes Feld für den neuen Betrag.
Rückwirkend sauber
Vor der Korrektur fragt ViVi, ob nur erwartete oder auch erhaltene Beträge mitziehen.
Nichts bleibt still liegen
Scheitert der Index-Brief, meldet sich ViVi mit einer Karte statt zu schweigen.
Wirkung auf die Soll-Miete
Ab dem Stichtag erwartet der Mieten-Tracker den neuen Betrag, ganz ohne Nacharbeit.
ab 12 €
pro Monat bei jährlicher Abrechnung, mit allen Funktionen. Der Starter-Plan deckt bis zu 5 Einheiten ab.
Alle Preise ansehenArt der Anpassung
Die Art bestimmt, wie die Anpassung später in der Historie erscheint. Rechnerisch behandelt ViVi alle gleich.
Mieterhöhung
Die reguläre Anhebung der Kaltmiete. Rechtsgrundlage und Begründung trägst Du als Freitext dazu, etwa §558 BGB.
Indexanpassung
Die Erhöhung nach Verbraucherpreisindex bei einer Indexmiete. ViVi bietet den Brief dazu an, sobald die Anpassung steht.
Staffelmiete
Die nächste vereinbarte Stufe. Du kannst alle Stufen im Voraus mit ihrem jeweiligen Stichtag hinterlegen.
Modernisierung
Die Erhöhung nach einer Modernisierungsmaßnahme, in der Historie als solche gekennzeichnet.
Mietminderung
Die Reduzierung wegen Mängeln, meist befristet. Sie wird genauso geplant, nur mit niedrigerem Betrag.
NK-Anpassung
Nur die Nebenkosten-Vorauszahlung ändert sich, die Kaltmiete bleibt. Typisch nach der Nebenkostenabrechnung.
In vier Schritten
Was Du eingibst, sind vier Angaben. Alles danach passiert von selbst.
Mietverhältnis öffnen
Über die Objektdetailseite oder den Mieten-Tracker. Voraussetzung ist ein aktives Mietverhältnis, mehr braucht es nicht.
Betrag und Stichtag
Neue Kaltmiete eintragen, bei Bedarf neue Nebenkosten, dann den Monat wählen. Leer gelassene Felder behalten den bisherigen Wert. Frühestens ein Monat nach Mietbeginn.
Zeitstrahl prüfen
ViVi zeigt den Mietverlauf mit der neuen Stufe an ihrer Position, samt Differenz und Prozentsatz zum Mietstand am Stichtag. Passt es nicht, änderst Du das Datum hier.
Speichern und Brief
Danach bietet ViVi an, die Mitteilung an den Mieter zu erstellen. Der Entwurf landet bei Dir, versendet wird nichts ungefragt.
Ehrlich eingeordnet
ViVi bildet die Anpassung ab, rechnet sie durch und schreibt den Brief dazu. Ob Kappungsgrenze, Mietspiegel, Sperrfrist, Ankündigungsfrist oder Form gewahrt sind, entscheidest Du oder Deine Rechtsberatung. Rechtsgrundlage und Begründung sind Freitextfelder, die ViVi übernimmt, aber nicht bewertet. Auch den Verbraucherpreisindex einer Indexmiete liest ViVi nicht von sich aus ein, den Wert setzt Du. Anders gesagt: ViVi sorgt dafür, dass eine beschlossene Anpassung ab dem richtigen Monat in Deinen Zahlen steht, nicht dafür, dass sie zulässig ist.
Häufige Fragen
Eine Mietanpassung ist jede Änderung der vereinbarten Miethöhe ab einem bestimmten Monat. Dazu zählen die Mieterhöhung, die Indexanpassung nach Verbraucherpreisindex, die nächste Stufe einer Staffelmiete, eine Erhöhung nach Modernisierung, eine Mietminderung wegen Mängeln und die reine Änderung der Nebenkosten-Vorauszahlung.
Du öffnest das Mietverhältnis, wählst Mietanpassung planen und trägst die neue Kaltmiete ein, dazu bei Bedarf neue Nebenkosten und den Monat, ab dem sie gelten soll. Danach wählst Du die Art der Anpassung und optional Rechtsgrundlage und Begründung. Liegt der Stichtag in der Zukunft, wird die Anpassung als geplant gespeichert und zum gewählten Monat automatisch aktiv.
Den kompletten Mietverlauf des Mietverhältnisses: welche Miete ab wann galt und an welcher Stelle sich die neue Anpassung einfügt. Die angezeigte Differenz und die Prozentzahl beziehen sich auf den Mietstand zum gewählten Stichtag, nicht auf die heutige Miete. Deshalb stimmen die Werte auch dann, wenn Du eine Anpassung nachträglich zwischen zwei bestehende schiebst.
Ja. Liegt der Stichtag in der Vergangenheit und es gibt bereits bezahlte Mieten, fragt ViVi, wie damit umzugehen ist. Empfohlen ist, nur den erwarteten Betrag anzupassen, sodass die erhaltenen Beträge unverändert bleiben. Alternativ gleichst Du beide Werte an, was allerdings die Auswertungen verändert.
Ja. Unter Mietanpassungen verwalten kannst Du geplante wie bereits angewendete Anpassungen bearbeiten oder entfernen. Miethistorie und Soll-Beträge ab dem betroffenen Monat berechnet ViVi danach aus den verbleibenden Anpassungen neu. Auch hier fragt ViVi vorher, wie mit bereits bezahlten Mieten umzugehen ist.
Nach dem Speichern bietet ViVi an, den Brief an den Mieter zu erstellen, etwa die Mitteilung zur Mieterhöhung. Der Entwurf landet bei Dir, versendet wird nichts ungefragt. Schlägt die automatische Brief-Erstellung bei einer Indexmiete fehl oder verwirfst Du den Entwurf, erscheint eine Karte mit Brief erneut erstellen, damit eine Erhöhung nicht still liegen bleibt.
Ja. Hast Du das Mietverhältnis mit der heute gültigen Miete angelegt, trägst Du über den Zeitstrahl nach, welche Miete davor galt. ViVi fügt eine Stufe vor dem bisherigen Startstand ein und berechnet die Sollstellungen der Monate davor neu. Das Datum muss nach dem Mietbeginn und vor der ältesten bestehenden Anpassung liegen.
Nein. ViVi bildet die Anpassung ab, rechnet sie durch und schreibt den Brief dazu. Ob Kappungsgrenze, Mietspiegel, Sperrfrist oder Form gewahrt sind, entscheidest Du oder Deine Rechtsberatung. Rechtsgrundlage und Begründung sind Freitextfelder, die ViVi übernimmt, aber nicht bewertet.
Mietverwaltung Software
Der ganze laufende Teil: Mietverhältnis, Soll-Miete, Eingang, Rückstand, Vertrag.
Mieteingangskontrolle
Wohin die neue Soll-Miete nach dem Stichtag wirkt und wie der Abgleich läuft.
Mahnwesen
Was passiert, wenn nach der Erhöhung weiter der alte Betrag überwiesen wird.
Mieterhöhung richtig umsetzen
Der inhaltliche Ratgeber zu Fristen, Begründung und Form der Erhöhung.
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